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Stets zu Diensten

Die digitale Vernetzung ist eines der beherrschenden Themen dieser Zeit – für Verbraucher, aber vor allem für die Wirtschaft. Das gilt natürlich auch für die Versicherungsbranche. Während die Fintech-Szene mit ihren neuen Geschäftsmodellen den Finanzdienstleistungssektor aufmischt, drängen Insurtechs mit neuen digitalen Ideen in den Versicherungsmarkt. Umso stärker treiben auch Versicherungsunternehmen ihre digitalen Strategien voran. Dabei spielt vor allem Cloud Computing eine bedeutende Rolle als wichtiger Baustein einer Digitalisierungsstrategie.

Cloud Computing bietet die Möglichkeit, auf Speicher, Datenbanken oder Programme und Anwendungen unabhängig von Ort und Zeit über das Internet und Intranet zuzugreifen. Anwendungen, Dienste und Daten sind nicht mehr auf einem lokalen Rechner installiert, sondern werden als Service entweder über eine sogenannte Private Cloud oder über eine Public Cloud zur Verfügung gestellt. Während bei Private Clouds die Nutzung über unternehmenseigene Server bzw. Rechenzentren läuft, werden Public Clouds von externen Providern bereitgestellt. Der Nutzer kauft die IT-Leistungen wie Software oder Server nicht mehr – er mietet sie nur noch.

Mehr als jeder zweite Versicherer setzt auf Cloudlösungen

IT aus der Wolke ist schon längst in der Breite angekommen fasste eine aktuelle Studie von Bitkom Research im Auftrag der Beratungsgesellschaft KPMG zusammen. Demnach setzen inzwischen mehr als die Hälfte aller Versicherungsunternehmen in Deutschland auf Cloud Computing. 53 Prozent der befragten Unternehmen nutzten der Studie zufolge im vergangenen Jahr Cloud-Dienste. Mittlerweile werde die Cloud als wichtiger Treiber für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen wahrgenommen, heißt es in der Studie, die im Mai 2016 veröffentlicht wurde. Das Zauberwort, das die Versicherer vor allem interessiert, ist das Internet der Dienste und da vor allem Software as a service (SaaS): Bei SaaS-Lizenzmodellen wird dem Anwender übers Internet Zugriff auf Software gegeben – Nutzung und Betrieb zahlt er über eine Gebühr und spart so teilweise Anschaffungs- und Betriebskosten.

In Zeiten, in denen ständig neue regulatorische Anforderungen umgesetzt werden müssen, Zinsen kaum noch Renditen abwerfen und Kostendruck sowie Wettbewerb immer härter werden, müssen viele Versicherer vor allem eines: sparen. SaaS-Angebote können dabei helfen, denn sie bergen enorme Chancen, insbesondere in Sachen Kostenkontrolle, Leistungsfähigkeit, und Reaktionsgeschwindigkeit. Durch den Einsatz von SaaS lassen sich die Kosten im IT-Bereich erheblich reduzieren. Teure Anschaffungskosten und Investitionen in Hard- und Software entfallen. Dagegen entstehen nur noch variable Kosten für die tatsächliche Nutzung der Services. Die Kosten sind transparent und im Voraus kalkulierbar. Das führt zu einer hohen Kosten- und Planungssicherheit.

Und nicht nur das: Wartungs- und Administrationsaufgaben entfallen, durch diese Entlastung kann sich das Unternehmen noch stärker auf das Kerngeschäft konzentrieren. Außerdem bietet SaaS eine hohe Flexibilität, denn jeder Service kann separat bereitgestellt und passgenau auf den Bedarf des Kunden zugeschnitten werden.

 

Datenzugriff über alle Ländergrenzen hinweg

Auch mit Blick auf das Customer Relationship Management (CRM) geht der Trend in Richtung Cloud: Nach einer Studie des Analystenhauses Techconsult hält jedes zweite Unternehmen Internet-Dienste im Bereich CRM für sinnvoll und hat sich bereits mit der Thematik befasst. Der Vorteil: Ob im Büro, auf Geschäftsreise oder von Zuhause aus, Mitarbeiter, Makler und Kunden können je nach Zugriffsberechtigung Daten und Informationen schnell abrufen – und zwar über alle Ländergrenzen hinweg.

Zu den wichtigsten Entscheidungskriterien für oder gegen Cloudlösungen gehören Datenschutz, Sicherheit der Daten, Standardisierung und Speicherort. Schließlich gelten für die Finanz- und Versicherungsbranche in vielen Ländern strenge Regulierungen, wo Kundendaten gespeichert werden dürfen und wer Zugriff haben darf. Deshalb müssen Sicherheitslösungen für die Cloud im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen zusätzliche Anforderungen erfüllen. Versicherungsunternehmen sollten sich deshalb nur für Cloudlösungen und Software-Architekturen entscheiden, die ihren Ansprüchen und Anforderungen an Sicherheit, Compliance, Risikomanagement und Datenintegration entsprechen.

 

Sicher, flexibel und passgenau

Die Komplettlösung msg.Insurance Suite ebnet Ihnen den Weg in die Cloud: Die ganzheitliche Verwaltungsplattform für Versicherer und Versorgungsträger nutzt konsequent die Vorteile von Cloud Computing und bietet zugleich höchste Qualitäts- und Sicherheitsstandards. Das technologisch ausgereifte System deckt den gesamten Versicherungsbetrieb über alle Sparten hinweg ab und automatisiert alle erforderlichen Geschäftsprozesse.

Die msg.Insurance Suite und ihre vielfältigen Zusatzkomponenten setzen Maßstäbe, wenn es darum geht, Prozesse zu standardisieren und über das Internet verfügbar zu machen, den digitalen Kundenkontakt und den Kundenservice auszubauen und eine bessere Integration und Kompatibilität neuer und bestehender Technologien zu gewährleisten. Die Lösung bildet sämtliche Kernprozesse von Produktentwicklung, Vertrieb, Bestandsverwaltung bis hin zu Leistungsbearbeitung, Provisionierung und Zahlungsverkehr. Das System, das sich aus verschiedenen Komponenten zusammensetzt, die je nach Bedarf kombiniert werden können, zeichnet sich durch einen hohen Vorfertigungsgrad aus. Dadurch verkürzt sich die Zeit von der Idee und Produktenwicklung bis zur Einführung neuer Produkte (Time-to-market) erheblich. Dabei stehen die Geschäftsvorfälle nicht nur dem Backoffice zur Verfügung sondern sind auch online über Portale oder APPs für Makler und Endkunden verfügbar.

Die msg.Insurance Suite kann als ganze Plattform oder auch in Teilen als Cloudlösung in einem leistungsfähigen Rechenzentrum betrieben werden. Sicherheit und Datenschutz genießen dabei allerhöchste Priorität: Der Betrieb läuft nach etablierten Prozessen ab, die den gültigen Datenschutzrichtlinien entsprechen und alle internationalen Sicherheits- und Qualitätsstandards erfüllen. Entsprechend dem SaaS-Modell kann jede auf der Plattform verfügbare Funktionseinheit separat als Service bereitgestellt werden. Regelmäßige Software-Updates stellen zudem sicher, dass alle regulatorischen und rechtlichen Anforderungen berücksichtigt sind und das System immer auf dem aktuellen Stand ist. Flexible Kostenstruktur, hohe Servicequalität, Entlastung der eigenen IT, strenge Sicherheitskriterien und die Kompatibilität zu vorhandenen Systemen – entdecken Sie die msg.Insurance Suite und steigern Sie die Produktivität und Effizienz in Ihrem Versicherungsbetrieb.

 

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